Margarethe Foltin über Flucht und Vertreibung im zweiten Weltkrieg
Ich bin eigentlich bildungsmäßig ein Autodidakt. Ich habe nur die normale katholische Mädchen Volksschule besucht und bin schon vorzeitig eingeschult. Ich bin im April eingeschult und wurde im Juni erst sechs und dann war ich noch keine 14, als ich entlassen wurde. Und dann war ja auch gerade der Krieg. Und dann hat man mich auch gleich engagiert in einem Kriegskindergarten, also Kinderbetreuung. Und dann kam der Arbeitsdienst.
Ja, alle Führungskräfte waren weg. Oder die meisten. Und es hieß immer durch Lautsprecher. Keine Panik. Kein Grund zur Aufregung. Es wird rechtzeitig genügend zur Verfügung gestellt, dass man sogar Möbel mitnehmen kann. Und so was haben sie erzählt. Und man hatte ja keine andere Information. Man hatte ja nur eine. Wer hat schon London gehört? BBC. Bissi Todesstrafe drauf. Man kann sich das heute nicht vorstellen, wie schlimm das war. Wie kam es denn zu Ihrer Flucht? Nachts um elf kam mein Bruder. Also erstmal war es ja so, dass ja eigentlich ja niemand fliehen durfte. Das wussten sie ja auch. Wahrscheinlich in Ihrer Familie. Ihre Eltern ja auch, dass wir eigentlich verboten war. Man braucht ja die Genehmigung. Nein. Das haben jetzt viele erzählt, dass man nicht ausreisen durfte. Dass das von. Von der Gauleitung. Nein, das war bei mir im Ort nicht so! Nein, Es wurde nur beschwichtigt und gesagt.
Es ist kein Grund, aber nicht verboten. Und wir hatten Ja. Also, mein Vater, meine Mutter, unser Dienstmädchen. Wir nannten sie Wirtschafterin. Die war wirklich gut. Dann war ich mein zehn Jahre jüngerer Bruder und mein dreieinhalb 3-jähriger Bruder. Wir waren da und dazu die beiden Vettern und meine Schwägerin mit ihrer Mutter und dem kleinen Baby. Also waren wir elf im Haus und hatten uns schon zur Ruhe gelegt und wären auch dageblieben. Man hörte zwar den Kanonendonner, das ist ja bei gefrorenem Boden besonders tragisch, nicht? Und dann kam mein Bruder und sagt Ihr seid noch hier. Ich denke, ihr seid längst über alle Berge. Ich war schon zu Hause und Lotti war nicht da. Da dachte ich Gott sei Dank, ihr seid aufgebrochen. Aber raus jetzt, raus! Ganz schnell! Und dann haben wir in großer Eile gepackt. Und meine Mutter sagte noch. Aber nicht ohne meine Schwester. Und die wohnte so eine Viertelstunde von uns entfernt auch in allen Städten.
Sie hatte kein Telefon. Wir hatten eins. Aber man kann ja nachts auch keinen Nachbarn oder sowas. Das war damals nicht. Man wusste ja auch gar nicht, wer noch Telefon hatte. Wir brauchten es ja wegen des Geschäfts schon. Ja, und dann haben wir ihn alle gepackt und hatten so viel gepackt. Und so viele Koffer. Und dann raus auf die Straße. Aber was nun? Nachts um drei. Und dann kam ein kranker Wagen vorbei, Ein leerer Sanitätswagen. Und den hat mein Bruder angehalten. Und da sagten sie Nein, wir haben ja Befehl, irgendwohin zu fahren. Und er zog er seine Pistole. Das darf man vielleicht gar nicht erzählt aber und hat gesagt Wenn ihr das nicht macht, dann knall ich euch ab. Und zwar meine Familie selbst.
Er war 23 Jahre alt, und da haben sie uns gefahren, bis kurz vor dem Bahnhof Göttkendorf. Gott könnte auf das Jahr zwei Stationen von allen Steinen raus. Ja, einfach nach Norden. Und dann kriegten sie Order über Funk. Sie mussten irgendwo hinfahren und da mussten sie uns rauslassen. Und das haben sie dann auch gemacht. Und wir? Wir haben es ja wohl auch eingesehen. Und dann mussten wir drei Kilometer noch zu Fuß mit ganz viel Gepäck geschleppt, hingestellt, zurück, das nächste geholt und alles umsonst. Alles war nachher weg. Aber drei, drei Kilometer zu Fuß, das schiebe ich noch geschleppt, gefallen bis dahin. Und da stand auch noch ein Zug. Aber ich habe diesen Zettel, den hatte ich gefunden.
Ich habe eine Schublade, wo ich immer meine platten Gedichte rein schmeiße. Und da war der, und den habe ich auf der Flucht geschrieben, aber der ist so verblichen. Und das habe ich jetzt mal alles entziffert. Und da schrieb ich also hier Sonntag der 21:45, 3:00 früh über Tante Mariechen nach Göttendorf drei Kilometer zu Fuß geschleppt, gefallen usw. Montag Nachmittag. Da ging nachmittags erst ein Güterzug los nach Guttstadt, dann umsteigen nach Regerteln, Kinder, Lotti, Tante Mariechen losgefahren. Wir sind dann einfach nicht mehr reingekommen in den Zug. Die waren dort und fuhren einfach ab. In Königsberg Mutti getroffen, reiner Zufall. Die Bahnsteige voll, die Bahnhöfe die Züge überfüllt, ein Teil kam rein, ein Teil nicht mehr und Gepäck wurde jedes Mal auch weniger. Ja, und sie sind reingekommen und ihre Mutter musste einen anderen Zug vorher nehmen. In Königsberg auf dem überfüllten Bahnhof. Ja, und dann ist die Mutti mit Fräulein Martha und Herbert und Helmut nach Danzig. Wir hatten eine Adresse Danzig.
Da war eine schon verstorbene Schwester meines Vaters und ihr Mann war auch schon verstorben. Aber sie hatten sechs Mädchen und da wohnt noch einige Töchter in der Wohnung. Und diese Adresse hatten wir. Ich bin zweimal mit meinem Vater in Danzig gewesen, als kleines Mädchen. Er war Patenonkel von zwei Kindern. Da und da hat er mich immer mitgenommen, zur Kommunion oder zu irgendwelchen Feiern. Ja, und in Marienburg umsteigen und dann Geld tauschen und zwischendurch auch mal wieder mit Militärfahrzeugen. Mutti, war der Herbert Helmut nach Danzig gefahren? Ja, Tony und ich in Königsberg geblieben. Wir sind nicht geblieben. Wir kamen einfach nicht mit. Das klingt so lapidar. Mittags in Braunsberg Mutti getroffen. Die kam dann auch nicht weiter nach nach Danzig, denn da hatte der Zug keine Kohle mehr oder kein Wasser. Oder der, der, der, Der Fahrer, wie heißt der Lokomotivführer, wurde abgeholt, anderswo gebraucht eingesetzt.
Es geht ja alles drunter und drüber. Nur was geklappt hat, das war an den Bahnhöfen, wenn wir mal an einem Bahnhof waren. Es gab immer was Warmes zu trinken und paar belegte Brote oder sowas. Das hat die Frauenschaft oder auch sogar junge Mädchen und Hitlerjungen gemacht, die da vor Ort waren. Also das war gut organisiert. Aber wann war man schon mal am Bahnhof? Meistens auf freier Strecke. wir mit LZ, also Lazarett, Lazarett, Packwagen Richtung Danzig. Und abends stieg ein Flieger ein. Das war ein Feldwebel, der hieß Willi Schneider. Der war mit seiner Mutter und seinem kleinen Bruder. Er hatte war in Italien stationiert und hatte ein Sonderurlaub bekommen für irgendeine Heldentat. Er war Flieger. Also Militär, Flieger. Und das war so toll, der hat erstmal. Es war so wenig Platz, dass man kaum den zweiten Fuß auf den Boden bekam. Denn jeder, der noch ein Gepäckstück hatte, stellte das ja auch ab. Er hat erstmal die ganzen Gepäckstücke in eine Ecke gestapelt, so dass man locker stehen konnte. Das war ja schon was. Und wenn der Zug auf freier Strecke hielt, sprang er raus, wenn der Häuser an der Strecke waren. Ging in die Keller, holte Eingemachtes raus.
Die Leute waren ja gar nicht mehr da. Dann hat der Schnee in unserem Kochgeschirr gesammelt und hat das. Irgendwie hat er ein Feuer gekriegt und hat das hat einen Tee gemacht im Zug und musste wieder zu seiner Einheit nach Italien. Kaffee, Tee, Kochen, Heizen usw. Mittags umsteigen und der Feldwebel hat geholfen. Und dann waren wir so so ein Dreierclub, eine DRK, Schwester, Schwester und der Feldwebel. Natürlich. Wir waren jung, wir haben Witze gemacht, wir haben gescherzt. Er hat mir aber ganz viel von ganz kategorischen Imperativ erzählt. Aber das wusste ich schon alles von meinem lieben Mann. Gelästert und gealbert. Ja, abends knallen da waren irgendwo Angriffe, Fliegerangriffe oder so was. Viel Angst. Gelbfieber. So nett. Für alles gesorgt. Richtig? Prima. Nachts auf Strohsack geschlafen? Da müssen wir hier irgendwo ausgestiegen sein und in irgendeinem Gebäude auf dem Dach geschlafen haben.
Ach, dann sind wir Donnerstag in Danzig angekommen. Bei den Verwandten da. Und da haben wir uns natürlich erst mal gewaschen und geschlafen. Und ich habe Fieber und Kopfschmerzen, habe ich geschrieben. So war das halt. Und Freitagabend sind wir zur SV, das heißt Nationalsozialistische Volks. Das war irgendeine Versorgung. Die haben Unterkünfte gestellt und da haben wir dann irgendwo in so einem großen Raum unter vielen anderen. Aber mein Bruder hatte sich da schon mit seiner Frau und Schwiegermutter abgesetzt. Er hatte Befehl, nach Schleswig Holstein zu fahren und da haben wir uns schon getrennt. Wir wollten ja nach Berlin, über Berlin, ins Vogtland, nach Mode wissen. Ja. Und das war immer noch in Danzig, bei der NSU. Und da hatten wir einen ganz großen Bomben. Bombenangriff. Furchtbar früh Alarm. Und das wusste meine Cousine. Es war so schwierig, da zur Bahn zu kommen, weil alles kaputt war, und man musste ganz viele Umwege laufen. Da hatten wir auch noch ein paar Gepäckstücke. Aber bei weitem nicht. Nicht mal mehr die Hälfte. Und dann sind wir aber doch auf auf viele Umwege zum Bahnhof gekommen und wieder im Packwagen bis Stolp. Und dann sind wir umgestiegen in Personenwagen bis Stettin. Aber natürlich alle Züge überfüllt, wahnsinnig überfüllt.
Ich weiß noch in einem Zug hatte eine junge Frau Wolfgang, Ein Baby in einem Körbchen, das sie so unter dem Arm trug. Und das Baby war tot. Sie konnte es nicht glauben. Es war furchtbar. Alle sagten, die neben ihr standen, sagten Das ist doch schon ganz kalt. Das ist doch tot. Nein, nein. Schrecklich und furchtbar waren auch diese brüllenden Kühe, die immer neben dem auf den Feldern neben dem Zug waren. Die waren nicht gemolken, die hatten Schmerzen. Das müssen fürchterliche Schmerzen gewesen sein. Und wie die los schrien.
Also nicht nur die Menschen haben gelitten, auch die Kreatur, auch die Tiere. Es war grauenvoll. Und am Sonntag hat uns die HJ versorgt, in Stettin und am Dienstag früh in Stettin. Ankunft. Ach so, ja, Mittags weiter in Richtung Berlin. Abends Ankunft in Berlin. Ja, das war der 30. Januar. Ankunft in Berlin, 30. Januar. Das ist ja der Tag der Machtübernahme. Und in Berlin gab es jeden. Jeden Tag ein Luftangriff. Nur an dem Tag nicht. Ich hatte den Rest unserer Truppe. Ja, wir waren ja noch eine Menge. Irgendwo in einem U Bahn Schacht in der Ecke.
Da lagen dauernd Bündel von Leuten, die da schliefen, übernachteten und warteten am nächsten Tag mit dem Zug irgendwie weiter zu kommen. Und mein Mann studierte ja schon in Hamburg, an der alten Uni an der Humboldt Universität. Und er hatte da ein möbliertes Zimmer und die Wirtin hatte ein Telefon, und die habe ich angerufen. Er kam dahin und wir sind durch das verdunkelte Berlin ohne Luftangriff durch die Straßen marschiert. Es war natürlich eisig kalt. Dann sind wir in so eine Kneipe reingegangen. Da gab es dann so ein künstliches, süßes Wasser, so ein Kunstgetränk oder wie Sie Heißgetränke nannte sich das. Und haben dann den Adolf reden gehört.
Wie immer brüllend. Und die Vorsehung und all so was. Na ja, und dann sind wir weitergefahren. Am nächsten Morgen, am Mittwochmorgen. Und da hat er uns dann auch noch zum Zug geholfen. Da sind wir nach Leipzig gefahren. Das war am Mittwoch der 31. Und dann war in Leipzig auch wieder wieder Stopp. Und da ging auch nichts. Es war ja nicht nur im Osten ein Chaos, sondern überall. Weil das verstopft war. Und am Donnerstag, den 1. 02., sind wir nach Werdau, Zwickau und dann Rodewisch. Und am Abend sind wir angekommen in Rodewisch. Das war der 1. Februar und ich habe den ganzen Februar da. Also mein Onkel, das war einer, der alles so am Rande der Legalität machen konnte und fertig brachte. Er hat zwei grüne Witwen da betört, die uns aufnahmen. Also eine nahm meine Tante mit ihren beiden Töchtern auf. Seine beiden Söhne hatte er irgendwo untergebracht und meine Mutter mich. Meine beiden kleinen Brüder und unsere Martha, unser Mädchen. Die hatte zu einer Frau Luzie Seifert gebracht, in Rodewisch im Vogtland am Berge. Sechs. Sie hatten ein Doppelhaus. Es gab eine größere und kleinere Hälfte. Die größere Hälfte hatte die Familie mit zwei Kindern. Nein, den kleineren Teil bewohnte seine ledige Schwester und die nahm unsere Martha zu sich, zum Schlafen und Wohnen. Und diese Frau Luzie Seifert, deren Mann Soldat war und der Sohn auch.
Sie lebte mit ihrer Tochter Cora. Die war zwei, drei Jahre jünger als ich. Sie hat uns das große Schlafzimmer für meine Mutter und die beiden kleinen Brüder zur Verfügung gestellt und ich schlief in dem Bett des Sohnes Karl, der ja auch nicht da war. Und Frau Seifert schlief unten in der Wohnküche. Eine riesen Wohnküche mit mit Sofa, und da schlief sie drauf. Das war natürlich toll, Aber das hat mein Onkel geschafft und dadurch brauchten wir nicht in so ein großes Flüchtlingslager. Flüchtlingslos. Man sollte meinen, nach all diesem Leid, nach all diesen Tränen, den Opfern der Zeit, nach all dem Schrecklichen, das wir erfahren, müsste ein Neues sich offenbaren.
Die Menschen müssten sich endlich verstehen und ihr gemeinsames Schicksal sehen. Stattdessen schaut aus jedem Haus die alte Selbstsucht zum Fenster heraus. Und sie konjugiert Ich habe, du hast. Und wer nichts hat, ist Flüchtling und der Flüchtling ist Last. Wenn ich dieser schreckliche Flüchtlingsstrom wäre, dann wäre die Zeit nur halb so schwer. Dann hätten wir alle genug zu essen. Und der Krieg? Den hätten wir bald vergessen. So denken die Bürger in ihren Betten mit ihrem ihren Vans und ihren Betten. Und solches Denken, es schlägt seine Wellen. Es macht auch nicht Halt vor amtlichen Stellen. Der Krieg war schlimm, doch der Flüchtling ist schlimmer. Er nimmt uns den Raum, braucht Obdach. Ein Zimmer. Er verbrennt unser Holz. Er verlangt es zum Lachen. Töpfe, Pfannen und warme Sachen. Er will sogar noch. Und das ist es ja eben, was so maßlos verbittert.
Er will sogar leben. Der Flüchtling hört sich das alles an! Längst ist er ein stiller, geduldiger Mann. Er denkt an die Stadt, in der er geboren. Er denkt an die Heimat, die er verloren. An sein Heim, in dem er einst friedvoll saß. Bis Heim und Heimat die Flamme fraß. Hinweggeschwemmt von der großen Flut, entwurzelt ohne Hab und Gut. Von heut auf morgen zum Bettler gemacht hat er doch eines niemals bedacht dass, wenn auch immer der Krieg sich wendet, man später einmal nach seinem Ende, es fertig bekäme, es jenen zu sagen, die dieser Krieg so beraubt und geschlagen. Wir haben für euch wieder Hilfe noch Zeit. Begreift es endlich, wie lästig ihr seid! Der Flüchtling begreift es.
Er zuckt wie verbrannt. Er sieht eine Flammenschrift an der Wand. Dann sagt er ganz leise und starrt in den Raum. Ich hatte in dieser Nacht einen Traum. Ich träumte, Ich saß in meinem Haus. Es war alles wie einst, und der Krieg war aus. Da plötzlich, da pocht es an meiner Tür. Ich gehe öffnen und sie stehen vor mir. Und sie sind von Scholle und Heimat vertrieben. Sie sind als Opfer am Wege geblieben, sind arm und hilflos geworden. Allein. Ein Traum nur Und könnte doch Wahrheit sein.
AUSSTELLUNG "FLUCHT UND VERTREIBUNG"
Was bedeutet uns die Heimat? Was empfinden Menschen, wenn sie vertrieben werden? Die Wanderausstellung "Vertrieben" mit Fotos von Verena Berg gibt einen Einblick in die Emotionen und Empfindungen, Biografien und Geschichten.
Der Zweite Weltkrieg hat eine beispiellose Völkerwanderung in Europa ausgelöst. Mehr als 12 Millionen Menschen mussten fliehen und eine neue Heimat finden. Verena Berg hat Menschen porträtiert, die diese Vertreibung am eigenen Körper erlebt haben.
Die Ausstellung umfasst zwei Texttafeln mit allgemeinen Informationen sowie 20 Bildtafeln. Die Alu-Dibond-Tafeln sind 500 x 750 mm groß. Die Ausstellung eignet sich für Bildungseinrichtungen, Kommunen, kleinere Museen oder Gemeinden.
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TOOLKIT AUSSTELLUNG "VERTREIBUNG"
In unserem Onlineshop finden Sie ein umfangreiches Materialpaket zur Ausstellung. Unser Toolkit Vertrieben: Generation "neue Heimat" ist ein PDF zum Download. Es enthält
- Informationen zur Fotografin
- Links zu Artikeln
- Videomaterial mit Audiospuren der Zeitzeugen
- Protokolle der portraitierten Zeitzeugen